Willkommen auf meiner neuen Webpräsenz

 

03_IMG_1306Hier seid Ihr auf meiner „neuen“ Website ab Herbst 2016.

Die bisherige Seite mit allen Artikeln bis inklusive Sommer 2015 werde ich in einer ruhigen „Minute“ noch im Archiv zusammenstellen. Man habe Geduld :-)!

Und hier geht’s zur Website des CV-Kassel.

 

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Landesliga Gruppe A und Worldcup Hurghada

World-Cup Hurghada 2018
Spielbericht
Tabelle

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Landesliga Gruppe A – Heimspiel gegen den Gelsenkirchener BC II (So. 11.11.18)

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Landesliga Gruppe A

Spielbericht

Spielbericht

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World-Cup La Baule 2018 – 22. bis 28. Oktober 2018

La Baule-Escoublac ist eine französische Gemeinde mit 15.611 Einwohnern im Département Loire-Atlantique in der Region Pays de la Loire. Sie liegt etwa 70 km westlich von Nantes und 450 km südwestlich von Paris direkt an der Atlantikküste. La Baule-Escoublac ist vom Tourismus geprägt und bekannt für seine Strände.
Am 20.10.18, Samstag, starteten Sabine und ich zur ersten Etappe in das gut 1270 Km entfernte La Baule. Wir hatten ja genug Zeit eingeplant um die Strecke ganz entspannt in Angriff zu nehmen.
Unseren Aufenthalt in der World-Cup-Stadt mussten wir allerdings leider um drei Tage verkürzen, da Sabine bereits am Donnerstag (unplanmäßig)  zu einer Konferenz nach Frankfurt reisen musste. Also ging es über Frankfurt, Saarbrücken, Metz nach Troyes, wo wir übernachteten. Troyes hat einen sehenswerten mittelalterlichen Stadtkern mit vielen Geschäften und hervorragenden Restaurants.

Am Sonntagmorgen fuhren wir dann über Orleans, Tours, Angers, Nantes nach La Baule. Bewusst habe ich Paris umfahren und einen kleineren Umweg in Kauf genommen, weil wir letztes Jahr im Großraum Paris (mit Frank Spruzina) mit einigen Megastaus zu kämpfen hatten. Auch nahmen wir die mautpflichtigen Autobahnen. Ein wunderbares Fahren. Keine Staus, Baustellen (ca. 4) die man kaum bemerkte, nur selten mal ein LKW (Sonntags sowieso nicht), alle 150 Km mal schalten . Und die nächsten überschaubaren Km vor uns und hinter uns war oft noch nicht mal ein PKW in Sichtweite. Kostet zwar Geld aber keine Nerven. In La Baule kamen wir gegen 14 Uhr an und waren begeistert von unserem Apartment, dass wir für die nächsten drei Tage gebucht hatten. Es hatte einen riesigen Balkon und vor allem einen freien Blick direkt auf den Atlantik. Es war nur die Straße zu überqueren, den Boulevard de l‘Ocean und man war nach 30 m an einem gigantischen Strand.

Das Wetter war, wie bei meinen zwei vorherigen Besuchen auch, unglaublich gut. Um die 18° Grad und herrlicher Sonnenschein. Allerdings nur bis zu unserer Rückfahrt. Na ja, wenn Engel vereisen!
Einige der ganz harten waren noch im Atlantik baden und auch Sabine ist barfuß durch die Fluten gewandert.
Am Montag, dem 22.10.2018 begann für mich um 12:30 Uhr die PPP-Quali. Um es kurz zu machen nur ein paar Sätze zu meinen zwei Partien. Ich hatte wieder Probleme mit dem linken Arm und konnte nicht ruhig abstoßen. Mein erster Gegner war Ger Holka aus den Niederlanden. Ich verlor 30:9. Maxime Panaia, ein sehr starker junger Franzose, spielte gegen mich einen D von 0,937. Er wurde Gruppenerster mit 0,983 und spielte in der PP-Quali 1,268 GD. Hier hatte er 2 Koreaner als Gegner, wurde Gruppenzweiter und war somit auch out. Der Koreaner Jeong Sung II wurde mit GD 1,538 erster. Soviel zur Spielstärke in der Vor-Vor-Qualifikation! Für die restlichen beiden Tage war dann Entspannung angesagt. Gut Essen (natürlich Fisch) noch ein paar gute Partien ansehen und genießen, Ausflüge in die nähere Umgebung. Das war’s dann. Am Mittwochmorgen ging es dann direkt zurück nach Frankfurt (Ankunft 20:30 Uhr). Wahrscheinlich war es vorerst der letzte World-Cup der in La Baule ausgetragen wurde.

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Ab dem 29. November ist dann Hurghada angesagt. Abflug Kassel-Calden. Turnier vom 2. bis 8. Dezember. Nächstes Landesligaspiel am Sonntag, 11.11.2018 um 15:00 Uhr in Gütersloh. Gegner ist der derzeitige Tabellenführer, der Gelsenkirchener BC II.
Danach setze ich drei Landesligaspieltage aus. Zum ersten wegen des Ägyptenurlaubs und zweitens wegen einer Familienfeierlichkeit. Am 16.12.18 greife ich dann wieder in das Geschehen ein. Es steht ein Heimspiel gegen den BC Fuhlenbrock IV auf dem Programm. Der 14. Spieltag ist dann der letzte in der Landesliga und wir haben ein Auswärtsspiel gegen „BC Friedrich der Große Herne II.“ (5.1.2019).

Bis demnächst, ich halte Euch auf dem „Laufenden.“

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Landesliga Gruppe A Westfalen

Spielbericht

 

 

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Unsere letzten drei Landesliga Spiele im Überblick

Landesliga Gruppe A – Sieg im Auswärtsspiel beim BC Fuhlenbrock IV  am Samstag, dem 13. Oktober 2018 um 18:00 

BC Fuhlenbrock IV vs. DJK Gütersloh I  2:6  (Spieltag 06 v. 14)

Aufstellung DJK Gütersloh:
Torsten Glasebach, Jens Stuß,
Julio Ribeiro, Ewald Risto

Nach den beiden letzten verkorksten Begegnungen konnte gegen den Tabellenletzten wieder ein Sieg eingefahren werden. Torsten Glasebach, Jens Stuß und Julio Ribeiro konnten ihre Partien gewinnen, lediglich Ewald Risto musste sein Match abgeben (siehe Spielbericht). Gemäß unserer Absprache setzte ich bei diesem Auswärtsspiel aus, wahrscheinlich auch bei der Partie gegen F.d.G. Herne am 28.10.18. Momentan stehen wir in der Tabelle vollkommen ausgeglichen da. 6 Spiele, 2 gewonnen, 2 unentschieden und 2 verloren. Matchpunkte: 6:6, Partiepunkte 24:24. MGD 0,358.
Spielbericht
Tabelle

Landesliga Gruppe A – Zwei Ligaspiele am Sonntag, dem 23. September 2018

Wir hatten uns mehr erwartet, als schlussendlich bei zwei Matches herausgesprungen ist.
1:3 Punkte sind die magere Beute aus den beiden Auswärts-Begegnungen. Ein 2:2 wäre noch ein akzeptables Ergebnis gewesen, ein 3:1 war das Wunschresultat. Aber es hat nicht sollen sein. Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu, heißt es in einer alten Fußballer-Weisheit.
So erging es uns. Besonders schmerzlich das Ergebnis gegen den BC GT Buer VI.

23.9.2018, Sonntag, 11:00 Uhr, BC Herne Stamm I vs. DJK Gütersloh  4:4 (vorgezogenes Spiel)
Aufstellung DJK Gütersloh:
Peter Ehrhardt, Torsten Glasebach, Jens Stuß, Günter Grewe

Günter gewann seine Partie deutlich und mit einem guten Durchschnitt mit 25:10 in 45 Aufnahmen (0,555). Jens gegen D. Koch war eine Kampfpartie mit hin und her wogendem Spielverlauf. Viele Bälle liefen bei Jens knapp am Ziel vorbei. Zuviel und so ging das Match, mit überschaubarem Durchschnitt, mit 12:14 verloren (0,280:0,240). Torsten gewann seine Partie souverän in 44 Aufnahmen mit 25:16 und toppte noch den GD von Günter (0,568). Ich kam bei meine Match gegen M. Brosch eigentlich ganz gut ins Spiel, nahm aber etwa zur Hälfte der Partie meine Punkteauszeit, führte aber dennoch bis kurz vor Schluss mit 18:14. Ein deutlicher „Zweibänder“ meines Gegners, der sichtbar und auch hörbar war (Doppelklack) wurde aber vom Schiri und Gegenspieler für gut befunden. Das brachte mich aus dem Konzept und so verlor ich noch mit 18:19 (0,360:0,380). Ein schmerzlicher Punktverlust für uns. Die Gesamtsumme der erzielten Bälle dieser Begegnung: 59:80!
Spielbericht

23.9.2018, Sonntag, 15:00 Uhr, BC GT Buer VI vs. DJK Gütersloh  6:2

Aufstellung DJK Gütersloh:
Peter Ehrhardt, Torsten Glasebach,
Jens Stuß, Günter Grewe

Beim Tabellenvorletzten hatten wir uns zumindest einen Punkt versprochen. Günter Grewe verlor gegen J. Hagen 22:15. Jens Stuß verzweifelte an seinen knapp vorbeilaufenden Kugeln und kam dadurch vollends außer Tritt und verlor das Match mit 10:16.
Ohne Probleme gewann Torsten gegen S. Kroke mit deutlichen 24:9 Punkten. Mein Match gegen B. Machoczek war eins der besonderen Art. Ich kann mich nicht erinnern jemals so eine Partie gespielt und verloren zu haben. Von den 19 Punkten meines Gegners waren 7 absolute Edelfüchse. Dazu kamen noch 3-4 hauchdünne Streifschüsse. Ich haderte, diesmal hatte ich auch allen Grund dazu, mit dem, vielleicht existierenden, sogenannten Billardgott. 17:19 lautete das Endergebnis meiner verlorenen Partie. Dieser Punkteverlust könnte uns noch wehtun.
Spielbericht

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Mein Billard Jahr 2018: Teil IV

Was bisher geschah: Bericht vom 21.09.2018
Zusammenfassung

Das Neueste zuerst. Ich spiele in der Saison 2018/2019 für die DJK (BC) Gütersloh. Nicht etwa weil es mir bei meinem bisherigen Verein, dem VfV Hildesheim, nicht mehr gefallen hätte, sondern weil ich nochmal auf meine späten Billardtage eine neue Herausforderung suchte. In Hildesheim waren bzw. sind alles wunderbare Billardkollegen und die Zeit dort hat mir auch sehr gut gefallen.

Nachdem ich fast 30 Jahre in Bayern (BSV München) spielte und dann 2014 in meine Heimatstadt Kassel umgezogen war, dort für den CV Kassel vier Jahre an die Billardtische trat, wechselte ich zu dieser Saison (18/19) in den Billard-Verband Westfalen.

Bei meinem Einstieg für Gütersloh ging ich am 25.08.2018 beim BSV Kamen, Kreispokal kleiner Tisch, zum ersten Mal an den Start (Kurzbericht folgt).

Kreispokal TB am Samstag, dem 25.08.2018

Von den fünf angetretenen Mannschaften konnten wir am Ende den 3. Platz erreichen. Im letzten Spiel gewannen wir gegen den bis dahin ungeschlagenen BSV Kamen und hievten so die Tümmler aus Lindenhorst auf den Platz an der Sonne. In der Endabrechnung lagen drei Teams mit 3:1 Punkten in Front. Der bessere MGD sprach für den BC Tümmler-Lindenhorst, gefolgt vom BSV Kamen, wir, vom DJK Gütersloh, holten den Bronzeplatz. Ostend Iserlohn und BW Schwerte belegten die Ränge
4 bzw. 5. Unsere BC Gütersloh Mannschaft trat in folgender Aufstellung an: Torsten Glasebach, Günter Grewe, Julio Ribeiro und Peter Ehrhardt.

Am Sonntag, dem 2.9.2018 um 15 Uhr begann für uns die Landesliga in der Gruppe A mit einem Heimspiel gegen den DBC Bochum.

2.9.2018 – DJK Gütersloh vs. DBC Bochum  6:2

Aufstellung DJK Gütersloh:
Peter Ehrhardt, Torsten Glasebach, Jens Stuß, Ewald Risto
Ewald Risto gewinnt nach anfänglichen Schwierigkeiten mit 17:15 gegen Hans-Jörg Höfgen.
Jens Stuß bringt seine Partie deutlich mit 23:10 gegen Finn Marie Möller nach Hause.
Knapp ging‘s in dem Match zwischen Torsten und Seungbo Lee zu. Mit einem Punkt Unterschied gewinnt Torsten mit 25:24 in 47 Aufnahmen. Ich hatte in der Partie gegen Paul Kimmeskamp null Chancen, traf keinen Ball, alles knapp vorbei, ich glaube meine schwächste Vorstellung solang ich Billard spiele. Paul mit sehr starker Partie, die er auch noch in 4 bis 5 Aufnahmen früher hätte beenden können. 4:25 in 30 Aufnahmen. Aber was soll‘s, wir haben die Punkte in GT behalten.
Spielbericht

9.9.2018 – Gelsenkirchener BC II vs. DJK Gütersloh  4:4

Aufstellung DJK Gütersloh:
Peter Ehrhardt, Torsten Glasebach, Jens Stuß, Julio Ribeiro
Mit 25:12 verlor Julio sein Spiel gegen Friedhelm Michno in 46 Aufnahmen (Michno 0,543).
2 Points Unterschied und Jens gewinnt mit 21:19 in 50 A.
2:2 nach Brett 3 und 4. Noch alles drin.
Torsten Glasebach gewinnt klar mit 22:9 gegen Thomas Fritsche in 50 A.
Mein Gegner war Georgios Harontzas und ich konnte ¾ der Partie das Match ausgeglichen gestalten.
Dann setzte sich Georgios mit einer 3er Serie ab und ich konnte nicht mehr kontern. Ich verlor mit 24:19 in 50 A. Endstand 4:4 damit kann man bei einem Auswärtsspiel leben.
Spielbericht

16.9.2018 – DJK Gütersloh vs. Gut Stoß Gelsenkirchen  2:6

Aufstellung DJK Gütersloh:
Peter Ehrhardt,  Jens Stuß, Günter Grewe, Ewald Risto
Ewald gewinnt nach einer Kampfpartie mit 14:12 gegen Siegfried Wangelik.
Günter Grewe verliert äußerst unglücklich gegen Ulrich Müller mit 16:17.
Jens Stuß, diesmal an Brett 2, hatte einen gebrauchten Tag erwischt. Er verlor gegen K. Nordmann mit 13:19 in 50 A. Bei mir war der Start wieder eine einzige Katastrophe. Alles press vorbei. Mitleid beim Gegner und Zuschauern (das baut auf). Mein erster Punkt gelang mir in der 15. Aufnahme. Da stand es bereits 14:1 für Markus Remy. Ich konnte mich noch bis auf 15:21 herankämpfen, verlor aber dennoch mit 16:21 in 39 Aufnahmen. Dunkel kann ich mich noch an meinen Nachstoß erinnern, wo mir noch ein Punkt gelang, der aber auf dem Schreiberzettel wohl nicht auftauchte. Aber egal ob 16 oder 17 eigene Punkte, es hätte am Endergebnis nichts geändert. Fazit: es wäre ein Remis drin gewesen.
Spielbericht
Tabelle

Unsere nächsten Spiele in der Landesliga Gruppe A:

23.9.2018 – Doppelspieltag. Um 11:00 Uhr beim BC Herne-Stamm I, und weiter geht’s um 15:00 Uhr beim GT Buer VI. Wenn wir noch ganz vorn mitspielen wollen müssen wir (ich) uns noch ein wenig strecken. Im Moment haben wir einen Platz im Mittelfeld der Liga bei 3:3 Punkten belegt.

Danach ist für mich erstmal für zwei Spiele Pause, da ich beim World Cup im französischen La Baule teilnehmen werde (22. bis 28. Oktober 2018). Im November/Dezember 2018 werde ich nochmal 3 Spieltage aussetzen, dann steht der World Cup im ägyptischen Hurghada (2. bis 8. Dez. 2018) auf dem Programm, den wir (Sabine und ich) schon seit Jahren mit einem Kurzurlaub am „Roten Meer“ verbinden.

Was vorher noch so alles los war:

3. Weser-Dreiband-Cup am 16. und 17. Juni 2018 beim SCB Langendamm

Ich war dabei, mit Superkoch Thomas Mucha (SCB) als Teamkollege. Wir wollten zeigen wo die (Herd) Platte glüht!
Platte war nur lauwarm. Sind in der Gruppenphase ausgeschieden. Trotzdem wieder ein tolles Vorgabe-Turnier im 2er Mannschaftsmodus (Scotch Double).Trinken und Essen wie immer reichlich und gut. Komme im Jahr 2019 gern wieder, eventuell dann mit einem Billardkollegen aus Gütersloh (keine Drohung nur Vorfreude)!

Trophy of the Legends in Eeklo (Belgien) vom 18.-24. Juni 2018

Von Nienburg an der Weser, SCB Langendamm, bin ich durchgestartet nach Eeklo in Belgien. Der Ort liegt ca. 50 Km westlich von Antwerpen. Die Qualifikation wurde in zwei Vereinsräumlichkeiten gespielt, die unmittelbar nebeneinander lagen. Die Spiellokale heißen „ Montana“ und „Eiktak“.  Es wurde in Dreiergruppen gekämpft und nur der Gruppenerste kam in die Hauptqualifikationsrunde.
Ich spielte im Montana und mein Gegner hieß Michel Millet aus Frankreich. Mit 30:16 in 41 Aufnahmen konnte ich die Partie gewinnen und erreichte einen für mich guten Durchschnitt von 0,731.
Am Abend hatte ich den Belgier Ronald van den Vonder als Kontrahent. Es war die letzte und auch die späteste Partie, die gestartet wurde. Ich kam nie in das Match und verlor deutlich mit 10:30 in 50 Aufnahmen. Somit war das Turnier für mich als Gruppenzweiter gelaufen.
Günter Grewe, mein jetziger Vereinskollege, verlor in der Gruppe PQC leider seine beiden Partien. Er spielte im Billardsaal Eiktak und verlor das erste Match gegen Gustaaf Kelders aus Belgien mit 22:30 in 47 Aufnahmen (0,468). Auch sein zweiter Auftritt ging verlustig. 15:21 in 50 gegen den ebenfalls aus Belgien stammenden Gaston Thibaut. Als letzten Deutschen im Starterfeld erwischte es auch Andreas Volbracht aus Berlin, der als Dritter seiner Gruppe die Segel streichen musste.
Ich wohnte ca. 5 Km von den Spielorten entfernt im  B&B Wilgenhof, ein ländlicher Gasthof mit sehr viel Natur und sehr, sehr viel Gegend! Mit den Speisen wurden wir in Belgien nicht so richtig glücklich, sehr gewöhnungsbedürftig, sehr ungewürzt, dafür aber sehr teuer. Das können auch Günter und seine Frau Brigitte bestätigen! Insgesamt war es aber ein sehr schönes Turnier, ob es allerdings nächstes Jahr nochmals stattfindet, steht noch in den Sternen, weil die Veranstalter sich eine größere Resonanz seitens der Teilnehmer versprochen hatten. Sollte dieses Turnier im nächsten Jahr wieder stattfinden, wenn auch vielleicht an einem anderen Ort, bin ich wieder dabei.
Am Start waren einige hochkarätige Vertreter unserer Billardzunft. Zum Beispiel: KÜHL Jürgen (DE), SASAKI Hiroshi (JP), VAN BRACHT Rini (NL), BITALIS Richard (FR), QUETGLAS José Maria (ES), SPOORMANS Martin (BE), STROOBANTS Paul (BE)
Keine so große Überraschung im Finale. Es standen sich Raymond Ceulemans und Ludo Dielis gegenüber. Der Altmeister zeigte sehr deutlich wer hier der alte Meister war. Mit 40:10 in 29 Aufnahmen (HS 10) GD = 1,379 : 0,344 gewann „die Legende“ das Endspiel.
Final Ranking

Crazy Billards in Rosmalen (NL) am Samstag, 30. Juni 2018

Wieder einmal eine tolle Atmosphäre. Kein „Einspielen“, knallhartes Ko.-System, es sind 15 Punkte zu erreichen, Musi wie auf der Wies’n und Stimmung im Saal. Zum zweiten Mal folgten wir dem Ruf von Dick Jaspers und fuhren gen Niederlande. Sabine und ich hatten wieder unsere, vom letzten Jahr bekannte, hervorragende Unterkunft im B&B Papenhoef ergattert. Trotz eines Familientreffens stellten uns die Wirtsleute ein Zimmer zu Verfügung, obwohl der Gasthof eigentlich geschlossen war.
Das Turnier begann für mich gleich morgens um 10 Uhr. Wie immer kam ich nur schlecht aus den Startlöchern, besonders um diese Uhrzeit. Mein Gegner war der Niederländer Harry Aarts, der mit 9:6 gegen mich führte. Dann lief es für mich besser und ich gewann das Match mit 15:11 Punkten.
Von den 128 gestarteten Spielern war die Hälfte nach der ersten Runde schon draußen. Ich war also unter den restlichen 64 Teilnehmern. Erik van Woerkom hieß meine nächste Aufgabe, der Holländer begann mit 4 bis 5 äußerst, sagen wir einmal sehr, sehr glücklichen Bällen, die ich bis zum Partieende nicht mehr aufholen konnte. 10:15 verloren und nur noch Zuschauer. War mehr drin, hat aber trotzdem viel Spaß gemacht. Auch hier waren starke Dreibandspieler am Start. Eddy Leppens, Jef Philipoom, Glenn Hofman, Jean van Erp, Eddy Merckx, Jean-Paul de Bruijn, Dave Christiani, Peter Ceulemans und natürlich auch Dick Jaspers, um nur einige zu nennen. Am nächsten Morgen, also am Sonntag, besuchten wir auf dem Weg zurück nach Kassel, bei herrlichem Wetter noch die niederländische Nordseeküste.
In Zandvoort fanden wir nach längerer Suche einen Parkplatz. Ich glaube, dass an diesem WE 80 Prozent aller Holländer den Platz am Strand aufsuchten. Die restlichen 20% waren natürlich Ausländer, so wie wir. Es war ein wunderschönes Wochenende, Tschüß bis 2019.

 

Die Drei German Grand Prix 2018

Ich war bei allen drei German Grand Prix‘s dabei. Die „Drei“ war für mich aber keine Glückszahl. In jeder der Dreiergruppen wurde ich Dritter. Im Endklassement habe ich, wer hätte das gedacht, 3 Punkte. Hatte aber auch immer als Gruppenkopf ein Knaller als Gegner. In Wedel Michael Puse (Magdeburg), in Kassel Tobias Bouerdick (Bottrop) und beim GT Buer den späteren Gesamtsieger Lukas Stamm (Berlin). Alles Spieler der 1. Bundesliga. Mal sehen wie es mit den GGP’s weitergeht?

1. GGP vom 18.-20. Mai 2018 – Ausrichter BC Wedel

siehe Einzel-Bericht zu Wedel

2. GGP vom 13.-15. Juli 2018 – Ausrichter CV Kassel

3. GGP vom 10.-12. August 2018 – Ausrichter GT Buer

Demnächst geht’s hier so weiter. World Cup La Baule, Landesliga Dreiband MB Westfalen, Billardurlaub im sonnigen Ägypten (Hurghada) im Dezember zum Pharaonen-World-Cup.
LEM Dreiband MB Kl. III am 30.3.2019 Vorrunde in Gütersloh. Eventuell auch die LEM am kleinen Tisch, hierfür müsste ich aber noch nachgemeldet werde.
Einen Start bei den Europameisterschaften in Brandenburg, vom 25.4.-5.5.2019, haben wir (4 Spieler, DJK und Paderborn) in Erwägung gezogen. Eventuell Meldung für 2er-Teams-Vereinsmannschaften und Einzelwettbewerb am kleinen Tisch.

Und neben all diesen Billard-Terminen ist es uns auch noch gelungen, den höchsten Berg an der Nordsee zu erklimmen (Kurzurlaub Helgoland im Sommer 2018):

Bis zum nächsten Bericht und allzeit „Gut Stoß“ wünscht Euch

Peter Ehrhardt

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Velbert, die Vierte, ist gelaufen!

Billardrules auf Fränkisch – mit Schülern 🙂

Auch wenn im Billardsport permanent über Nachwuchsprobleme geklagt wird, steigt auf der anderen Seiten  – aus demografischen Gründen – die Teilnehmerzahl bei Senioren-Wettbewerben, wie dem Deutschen Seniorenpokal, der in diesem Jahr beim BSV Velbert zum vierten Mal erfolgreich ausgerichtet wurde, stetig an.

Die „beim BSV Velbert“ machen also augenscheinlich alles richtig. Ich gehöre zum „Urgestein“ dieses Turniers und reiste in 2018, gemeinsam mit Lothar Dilcher vom CV Kassel, am 22. Mai wieder in Velbert an. Wie immer war alles perfekt organisiert, vom herzlichen Willkommen und einer perfekten kulinarischen Bewirtung durch die „Damen vom Grill“, oder neudeutsch den „Kitchen-Ladys aus Velbert“, bis hin zur „Willkommenstüte“ und und einem gut organisierten Turnierablauf, stimmte alles. Werner Klingberg und sein Team (Sportwart, Schiedsrichter, Schreiber, …) richteten dieses Event wie immer souverän aus (Tisch vier wird im fünften Jahr auf allgemeinen Wunsch (aus Krefeld) hin im nächsten Jahr gesperrt :-)).

40 Teilnehmer waren allerdings etwas zu viel, den „Ausgeschiedenen“ fehlte mindestens eine Spielrunde. Das wurde aber mit der Turnierleitung geklärt, evt. kann man im nächsten Jahr ein 36er Feld mit 6 Spielern pro Gruppe an den Start schicken, dabei kämen dann die ersten beiden jeder Gruppe weiter, plus die vier bestplazierten Dritten. Auch könnte man im nächsten Jahr eventuell bereits am Dienstag um 12:00 Uhr mit der ersten Runde beginne. Aber das ist nur ein Vorschlag, insgesamt war alles gut durchorganisiert und „rund“ .

Anbei noch ein paar „Stimmungs-Impressionen“ abseits der Tische, die widerspiegeln, wieviel Spaß wir wieder hatten. Dabei dürfen unsere Doppelkopfrunden, die das offizielle Spielgeschehen begleiteten, nicht unter den Tisch fallen!